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Feuerlord Suko

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Feuerlord Suko

en Firelord Zuko



Informationen
Alter 16 Jahre
Geschlecht Männlich
Nation Feuernation
Stadt [[{{{Stadt}}}]]
Kampfstil/Bändigungsart Feuer, Blitze
Position Prinz der Feuernation
Buch 1 und 2 verbannter Prinz der Feuernation
Ab Buch 3
Begleiter von Avatar Aang
Feuerbändigungslehrer von Avatar Aang
Nach dem Krieg Feuerlord
Familie -Vater: Ozai
-Großvater: Azulon
-Urgroßvater: Zosin
-Mutter: Ursa
-Schwester: Azula
-Urgroßvater: Roku
-Urgroßmutter: Ta Min
-Cousin: Lu Ten
-Onkel: Iroh
Vorraussichtlich
-Ehefrau: Mai
-Schwager: Tom-Tom
-Schwiegervater: Mai's Vater
-Schwiegermutter: Mai's Mutter
Erstes Auftauchen Der Junge im Eisberg
Letztes Auftauchen Sozin's Komet - Teil 4: Avatar Aang
Freunde Aang, Katara, Sokka, Toph, Suki, Iroh, ...
Feinde Feuernation
Waffen {{{Waffen}}}
Deutsche Synchronisation Sebastian Schulz
Englische Synchronisation Dante Basco


Prinz Suko war bis zu seiner Verbannung der Prinz der Feuernation und Thronerbe Feuerlord Ozais. Nach dem Ende des Krieges und dem Sturz Ozais wurde er zum Feuerlord ernannt.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Vorgeschichte

Als Prinz Suko 13 Jahre alt war, durfte er seinen Onkel Iroh zu einer Kriegsbesprechung begleiten. Als ein General über einen Kriegszug von ihnen erzählte, sprach Suko dazwischen. Es war zwar die Wahrheit, jedoch stand es ihm nicht zu so etwas zu sagen. Dieses Problem sollte laut den Regeln der Feuernation mit einem Agni Kai geregelt werden. Prinz Suko fürchtete sich nicht vor dem General, den er in Frage stellte. Auf dem Kampffeld aber, hatte Prinz Suko nicht den General als Gegner, sondern den Feuerlord, da es im Kriegskabinett des Feuerlords geschah und damit nicht nur dem General, sondern auch Feuerlord Ozai den Respekt verweigerte. Suko flehte Feuerlord Ozai an, keinen Kampf auszuführen. Mit diesem Verhalten während eines Agni Kais zeigte er Schande vor der Feuernation. Daraus schoss Feuerlord Ozai einen gewaltigen Feuerstoß gegen Sukos linkes Auge.

Er ist seit seinem 13. Lebensjahr verbannt, da er sich weigerte, gegen seinen Vater zu kämpfen. Prinz Suko hat ursprünglich nur ein Ziel: Er will den Avatar fangen. Dies ist die Aufgabe, die sein Vater ihm auferlegt hat, um seine Ehre wieder zu erlangen und seinen Platz als rechtmäßiger Thronfolger wieder einzunehmen. Sein Onkel, der in seiner Zeit als Mitglied des Militärs selbst schon viel herumgekommen ist, hilft ihm dabei, soweit er kann. Allerdings geht er Suko dabei häufig auf die Nerven.

Staffel 1

Prinz Suko (Buch 1:Wasser)
Prinz Suko (Buch 1:Wasser)

Suko verfolgt in der ersten Staffel Avatar Aang und schafft es anfangs sogar, ihn am Südpol gefangen zu nehmen. Er unterschätzt dabei jedoch die Fähigkeiten des Zwölfjährigen, der sich daraufhin selbst befreien kann und von Katara und Sokka zusammen mit Appa gerettet wird. Sukos Schiff wird dabei so stark beschädigt, dass sie in einen Hafen der Feuermarine einlaufen mussten, um das Schiff zu reparieren. Dort begegnet Suko erstmals Commander Zhao, der auf Grund der Schäden an dem Schiff sofort Verdacht schöpft. Er lädt Suko zu einem Tee ein und will die Geschichte hören, wie es zu diesem Schaden kam. Außerdem will er die neusten Entwicklungen von Sukos Suche nach dem Avatar wissen, doch Suko, der nicht will, dass ihm Zhao bei seiner Jagd nach dem Avatar zuvor kommt, verrät ihm nichts. Zhao erfährt durch ein Verhör an der Besatzung von Sukos Schiff trotzdem von der Rückkehr des Avatars und will sich selbst auf die Suche begeben. Es kommt jedoch zum Streit mit Suko, der in einem Agni Kai zwischen den beiden gipfelte. Trotz der Überlegenheit Zhaos kann Suko ihn in dem Duell besiegen, verschont ihn aber.

Er folgt dem Avatar auf die Insel Kyoshi. Doch auch hier gelingt es ihm nicht Aang zu fangen. Er bleibt ihm aber auf den Fersen und nachdem Aang, Katara und Sokka eine Gruppe Erdbändiger aus der Metallfestung befreien, findet Suko dort Kataras Kette, die sie dort verloren hatte.

Als Aang zum Tempel Avatar Rokus auf der sichelförmigen Insel reist, folgt ihm Suko erneut. Dabei muss er aber in die Gewässer der Feuernation fahren, trotz seiner Verbannung. Eine Blockade, angeführt von Zhao, erschwert ihm dieses Vorhaben noch dazu. Nachdem es Aang allerdings durch die Blockade schaffte, gab Suko nicht auf und hielt den Kurs, obwohl sein Schiff getroffen und beschädigt war. Zhao ließ ihn überraschender Weise passieren, nur um ihm zu folgen und so den Avatar zu finden. Mit einem Täuschungsmanöver wollte Suko Zhao in die Irre führen und segelte mit einem kleineren Schiff weiter, während sein Hauptschiff einen falschen Kurs einschlug. Er kam schließlich rechtzeitig auf der sichelförmigen Insel an, um Aang daran zu hindern, mit Roku zu sprechen, doch erneut konnte sich Aang aus Sukos Griff befreien und gelangte in das Heiligtum des Tempels, um mit Roku zu sprechen. Ein Versuch Sukos, die Tür zum Heiligtum erneut zu öffnen schlug fehl, kurz darauf erschien Commander Zhao, der sich von Suko nicht irreführen hatte lassen. Er ließ Suko festnehmen und versuchte den Avatar selbst zu fangen. Doch auch er versagte und Suko entkam einer Verhaftung.

Nach einer Kursänderung von Iroh liefen sie in einen Hafen, wo Iroh sich einen neuen Lotusstein besorgen wollte. Auf einem Piratenschiff erfuhr er, dass der Avatar erst kürzlich dort gewesen war und machte sich mit den Piraten, denen Katara eine wertvolle Wasserbändigerschriftrolle gestohlen hatte, auf die Suche nach dem Aang. Sie schafften es auch Aang, Katara und Sokka gefangen zu nehmen, doch die Spannungen zwischen Suko und den Piraten führten zu einem Kampf der beiden Parteien, den die drei Gefangenen nutzten, um erneut zu entkommen.

Die Suche nach dem Avatar wurde nach der Beförderung von Zhao zum Admiral auf eine höhrer Prioritätsstufe erhoben und Suko verlor den Mut, da es mit Zhaos Ressourcen nur noch eine Frage der Zeit wäre, bis er den Avatar fangen würde. Tatsächlich gelang es Zhao mit Hilfe der Yu Yan Bogenschützen Aang zu fangen und einzusperren. Iroh ermutigte Suko dennoch, was Suko auf eine Idee brachte. Er erschafft die Figur des blauen Geists, dringt in das Gefängnis ein und schafft es Aang zu befreien. Als Suko sich schon außerhalb der Gefängnismauern befindet, wird er von einem der Yu Yan Bogenschützen niedergeschossen und fällt bewusstlos zusammen. Trotzdem schafft Aang es zu entkommen und nachdem er Suko als seinen Retter erkannt, nahm er ihn aus Dankbarkeit mit. Seine Identität als blauer Geist hält er vorerst geheim, auch vor seinem Onkel Iroh.

Während eines Aufenthalts in einem Hafen, erscheint plötzlich June mit ihrem Shirshu, der einen außerordentlich feinen Geruchssinn hat, und findet einen blinden Passagier auf Sukos Schiff. Doch da sie Sukos Schiff dabei beschädigt, Fordert Suko sie auf, ihm im Gegenzug bei der Suche nach dem Avatar zu helfen. Der Shirshu nimmt die Fährte mit dem Geruch von Kataras Kette auf und führt Suko zu dem Kloster, wo sich Katara, Sokka und Aang aufhalten. In dem folgenden Duell gelingt es Aang Suko die Kette von Katara abzunehmen und Katara und Sokka verwirren den Shirshu mit Hilfe von in dem Kloster hergestellten Parfum. Am Ende kann der Avatar erneut entkommen.

Der Avatar schafft es, bis zum Nordpol zu kommen und findet beim nördlichen Wasserstamm Unterschlupf. Admiral Zhao stellt eine Invasionsflotte zusammen und zieht dazu auch die Besatzung von Sukos Schiff ein. Um Suko endgültig loszuwerden, heuert er die Piraten an, mit denen Suko früher Konflikt hatte. Diese sprengen Sukos Schiff, während Iroh einen Spaziergang macht. Unerwarteterweise überlebt Suko und schleicht sich auf einem Schiff von Zhaos Invasionsflotte als einfacher Soldat ein. Iroh, der von Zhao ein Angebot bekam, sich seiner Mission anzuschließen, nimmt dieses Angebot an und begleitet Suko auf seinem Weg zum Nordpol.

Beim nördlichen Wasserstamm angekommen, schafft es Suko sich nachts in die Stadt zu schleichen und findet den Avatar schließlich in der Geisteroase. Nach einem Duell mit Katara, das Suko gewinnt, kann er mit Aang entkommen, der sich gerade in der Geisterwelt befindet. Er entfernt sich von der Küste und geht mit Aang weiter ins Landesinnere, wo er schließlich in einer Höhle Zuflucht vor dem eisigen Wetter findet. Doch Katara, Sokka und Prinzessin Yue finden Aang mit Appa und können befreien. Aang, inzwischen wieder aus der Geisterwelt zurück, will den bewusstlosen Suko aber nicht erfrieren lassen und nimmt ihn mit. Zurück beim nördliche Wasserstamm tötet Zhao Tui, den Geist des Mondes. Und flieht darauf vor dem wütenden Iroh, der durch diese Tat das Gleichgewicht der Kräfte bedroht sah. Der wieder erwachte Suko verfolgte Zhao und kämpfte mit ihm. Letzten Endes wird Zhao von Aang im Avatar-Zustand unter Wasser gezogen und getötet. Suko kann daraufhin mit seinem Onkel auf einem selbstgebauten Floß vom Nordpol entkommen.

Staffel 2

Prinz Suko(Buch 2:Erde)
Prinz Suko(Buch 2:Erde)

Nach der Niedelage am Nordpol gibt der Feuerlord Ozai Iroh die Schuld und hält ihn für einen Verräter. Auch Suko hält er nach wie vor für einen Versager, weil er es nicht geschafft hat, den Avatar zu fangen. Also schickt es seine Tochter und Sukos Schwester Azula, um die beiden zu verhaften. Azula begegnet den beiden zuerst freundlich und will sie täuschen, doch

Staffel 3

Wie Azula es sagte, kehrt Suko tatsächlich in Ehre nach Hause zurück und wird von seinem Vater Ozai endlich akzeptiert. In seiner ersten Unterhaltung mit dem Feuerlord erfährt er, dass Azula ihm erzählt hat, dass Suko den Avatar getötet habe. Suko bringt schnell in Erfahrung, dass Azula ihm den Ruhm nur überlassen hat, da sie, genau wie Suko, den Verdacht hat, dass der Avatar überlebt haben könnte. Und wenn sich diese Vermutung als wahr herausstellen würde, wäre der Ruhm dahin. Suko, der keine Ruhe findet, heuert daraufhin den Verbrutzelmann an, der den Avatar ausschalten soll, ohne dass es irgendjemand erfährt. Im Verborgenen besucht Suko auch seinen Onkel Iroh, der inzwischen wegen Verrats im Gefängnis sitzt. Er will ihm von seinen Sorgen erzählen, doch Iroh, enttäuscht über Sukos Entscheidung in Ba Sing Se, ignoriert seinen Neffen einfach.

Während eines Kurzurlaubs auf der Aschen Insel zusammen mit Azula, Ty Lee und seiner Freundin Mai erzählt Suko den Mädchen, dass er dachte, mit dem was er nun habe, glücklich zu sein, in Wahrheit aber wütender als je zuvor ist, und zwar auf sich selbst.

Zu einer Kriegskonferenz kurz darauf wollte Suko zuerst nicht erscheinen, da er nicht eingeladen worden war, geht aber trotzdem hin, da sein Vater ohne ihn nicht anfangen will. In diese rKonferenz, wo er sich wie ein perfekter Prinz verhält, der er eigentlich gar nicht ist, erfährt er zu seinem Schrecken, dass Ozai plant, wie schon 100 Jahre zuvor, mit Hilfe der Macht von Zosins Kometen eine komplette Kultur auszulöschen: das Erdkönigreich.

Von einem unbekannten Überbringer erhält Suko eine Schriftrolle. Er soll über den Tod seines Urgroßvaters erfahren, um sich über sein Schicksal klar zu werden. Dazu soll er in die Drachenknochenkatakomben gehen. Dort entdeckt Suko das Testament von Feuerlord Zosin. Zosin beschreibt dort sein Leben und seine Beziehung zu seinem damals besten Freund: Avatar Roku. Am Ende wird über den Vulkanausbruch auf Rokus Heimatinsel berichtet, wo Roku zusammen mit Zosin gegen die Naturgewalt ankämpf. Am Ende verrät Zosin jedoch seinen besten Freund und lässt ihn sterben. Suko vermutet, dass Iroh ihm die Schriftrolle zukommen hat lassen und sucht seinen Onkel erneut im Gefängnis auf. Von ihm erfährt Suko, dass nicht nur Zosin, sondern auch Roku der Urgroßvater Sukos war und dass der Kampf zwischen den beiden den Kampf in Sukos inneren symbolisiert.

Von dieser Erkenntnis getrieben, beschließt Suko sein Leben in der Feuernation aufzugeben und sich dem Avatar anzuschließen, damit er Aang das Feuerbändigen beibringen kann. Er hinterlässt einen Abschiedsbrief an seine Freundin Mai und begiebt sich am Tag der Schwarzen Sonne zu Feuerlord Ozai, um ihm seine Entscheidung mitzuteien. Wissend, dass Ozai während der Sonnenfinsternis nicht Feuerbändigen kann, hat Suko nichts zu befürchten. Ozai wird sehr wütend und bezeichnet Suko als Feigling, einerseits, weil er sich nur während einer Sonnenfinsternis traut ihm das zu sagen, andererseits, weil er nicht den Mut habe ihn selbst zu töten. Doch Suko ist sich klar geworden, dass dies nicht seine Bestimmung ist. Als er seinen Vater nun wieder verlassen will, hält ihm Ozai mit der Frage nach seiner Mutter auf und offenbart Suko, dass sie möglicherweise noch am Leben ist. Suko bleibt so lange, dass die Sonnenfinsternis vorbeigeht und wird von Ozai mit einem Blitz beschossen. Doch Suko setzt die von seinem Onkel erlernte Technik erfolgreich ein und kann den Blitz auf Ozai zurücklenken. Danach kann er entkommen und begiebt sich zum Gefängnis der Hauptstadt der Feuernation, wo er hofft, Iroh zu finden. Dort erfährt er aber, dass sein Onkel es geschafft hat, aus dem Gefängnis zu fliehen. Er folgt dem Avatar daraufhin mit einem Kriegsbalon, der nach der gescheiterten Invasion zum westlichen Lufttempel fliegt.

Als Suko im Lufttempel auftauchte, stieß sein Anliegen, Aang das Feuerbändigen beizubrigen auf großes Misstrauen. Aang entschied, dass er Suko nach all seinen Taten nicht mehr trauen könne und schickt ihn weg. Einzig Toph setzt sich für Suko ein, da sie spüren kann, dass er nicht gelogen hat, wird aber von allen anderen überhört. Nachts will sie Suko im nahe gelegenen Wald aufsuchen, aber durch ein Versehen verbrennt Suko Tophs Füße, worauf sie nichts mehr sehen kann. Obwohl Suko sich sofort entschuldigte, floh Toph. Als am Tag darauf der Verbrutzelmann im Lufttempel erscheint, versucht Suko Aang zu helfen und redet auf den Verbrutzelmann ein, der sich aber auch nicht durch Geld von seiner Mission abbringen lässt. Nachdem Sokka den Verbrutzelmann überwältigt, beschließt Aang Suko zu vertrauen und ihn als Lehrer anzunehmen. Einzig Katara bleibt auf Grund von Sukos Entscheidung in der Höhle von Ba Sing Se misstrauisch.

Als Suko mit Aang das Training beginnen will, stellt er fest, dass er seine Bändigerfähigkeiten verloren hat. Er bezog die Energie fürs Feuerbändigen immer aus seiner Wut, die nun erloschen zu sein scheint. Also reist Suko mit Aang zu den Sonnenkriegern, den ersten Feuerbändigern, um dort den Ursprung des Feuerbändigens zu finden. In dem Tempel der Sonnenkrieger, der zunächst verlassen zu sein scheint, lernen Suko und Aang sogenannten "tanzenden Drachen", einen Tanz, der eine Art des Feuerbändigens zu sein scheint, von Statuen. Danach geraten sie allerdings in eine Falle und werden von Sonnenkriegern, die ihren Tempel in Verborgenen immer noch bevölkern, gefangen genommen.

Als sie jedoch erklären, dass sie hier seien, um den Ursprung des Feuerbändigens zu erfahren, lässt sie der Anführer frei und gibt den beiden einen Teil des ewigen Feuers mit, das síe zu den beiden Meistern bringen sollen. Wenn die Meister beide für würdig halten sollten, würden sie den Ursprung des Bändigens erfahren, wenn nicht, würden sie vernichtet werden. Aang und Suko beschließen den Meistern entgegenzutreten, doch ihre Flammen erlischen durch Unachtsamkeit in dem Moment, als die Meister auftauchen. Überrascht stellen beide fest, dass die Meister zwei Drachen, genannt Ran und Shao, sind, obwohl diese Geschöpfe als ausgestorben gelten. Aang und Suko beschließen den Drachen den gelernten Tanz vorzuführen. Danach werden beide von den Drachen als würdig erachtet und sie zeigen ihnen ihr farbenfrohes Feuer. Aang und Suko erkennen, dass Feuer nicht nur Zerstörung und Tod bedeutet, sondern auch das Leben symbolisiert. Mit dieser Erkenntnis erlangt Suko seine Bändigerfähigkeiten wieder.

Wieder zurück im Lufttempel fragt Sokka Suko, wo Kriegsgefangene von der Feuernation festgehalten würden. Suko erzählt ihm vom Brodelnden Felsen und schöpft sofort verdacht, dass Sokka dort hin wolle. Doch dieser streitet alles ab. Als sich Sokka nachts davon schleichen will, um seinen Vater zu befreien, lauert Suko ihm auf und beschließt mit ihm zum Brodelnden Felsen zu kommen. Mit Sukos Kriegsbalon fliegen sie zum Hochsicherheitsgefängnis und verkleiden sich als Wärter. Zu Sokkas Bedauern ist Hakoda nicht in diesem Gefängnis, doch er findet stattdessen Suki. Zusammen mit ihr wollen die beiden in einer Kühlzelle über das heiße Wasser fliehen. Als Sokka in Sukis Zelle ist, steht Suko schmiere. Als eine andere Wärterin kommt, beginnt er eine Prügelei, damit Sokkas Identität unerkannt bleibt. Er selbst wird aber verhaftet. Ganz nach Plan lässt sich Suko durch Feuerbändigen in eine Kühlzelle verlegen und schraubt sie lose. Am Abend treffen sich vor den Gefängnismauern und benutzen die Kühlzelle als Boot. Doch Sokka beschließt kurzfristig zu bleiben, da er erfahren hat, dass am Tag darauf neue Häftlinge ankommen werden, unter anderem auch ein Krieggefangener.

Es ist tatsächlich Hakoda, der am Tag darauf ins Gefängnis gebracht wird. In einem neuen Fluchtplan wollen die vier zusammen mit Chit Sang, der von dem Fluchtversuch mitbekommen hat, mit der Gondel, mit der auch die Gefangenen auf die Insel gebracht werden, fiehen. Damit sie auch ungehindert bis zur anderen Seite kommen wollen sie den Oberaufseher als Geisel nehmen. Suko bekommt währenddessen unerwartet Besuch von Mai, die die Nichte des Oberaufsehers ist. Sie macht Suko Vorwürfe, sie verlassen zu haben und versteht den Grund dafür nicht. Sokka veranlasst, dass alle Gefangenen aus ihren Zellen in den Hof gelassen werden. Dort schafft es Chit Sang eine Revolte anzuzetteln, die alle Wachen auf den Hof ruft. In diesem Chaos kann auch Suko aus seiner Zelle entkommen und schließt seine Wache und Mai in die Zellen ein. Im Hof schafft es Suki erfolgreich den Oberaufseher gefangen zu nehmen und die Flucht beginnt. Nachdem sie es erfolgreich in di Gondel geschafft hatten, bemerken sie, dass auch Azula und Ty Lee auf den Brodelnden Felsen gekommen sind. Die beiden versuchen die Flüchtlinge in der Gondel aufzuhalten, währenddessen schafft es der Oberaufseher seinen Knebel loszuwerden und befiehlt den Wachen, das Seil der Gondel durchzuschneiden. Kurz bevor die Gondel abstürzt schaffen es Azula und Ty Lee auf die andere Gondel zu springen. Überraschenderweise ist es Mai, die von ihrer Liebe zu Suko getrieben die Wachen aufhält und den Flüchtlingen die Flucht letztendlich ermöglicht. Mit Azulas Luftschiff reisen sie wieder zurück zum westlichen Lufttempel.

Lange können sie dort aber nicht bleiben, denn Azula verfolgt den Avatar und treibt sie mit einer Luftschiffflotte aus dem Lufttempel. Suko kämpft dabei gegen seine Schwester, der Kampf endet unendschieden mit der Flucht von Suko mit Appa.

Zwischen Suko und Katara hat sich auch nach einiger Zeit nichts verändert und Suko fragt Sokka nach dem Tod seiner Mutter. Er vermutet einen Zusammenhang zwischen diesem Ereignis und Kataras Hass auf Suko. Nachdem er die Geschichte gehört hatte, teilt er Katara mit, dass er wisse wo der Mörder ihrer Mutter sei. Katara beschließt ihn zusammen mit Suko aufzusuchen, der sie zu ihm bringen soll. Zusammen suchen die die Flotte der südlichen Räuber auf und überfallen das Hauptschiff. Der Komandant der Flotte scheint aber nicht der Mörder von Kataras Mutter zu sein. Von ihm bekommen sie Auskunft über Yon Rha, der bis vor einigen Jahren Kommandant war. Die beiden finden ihn und Katara wollte ihre lang ersehnte Rache nehmen, konnte es aber nicht tun. Zurück bei den anderen sagt Katara, dass sie es nie schaffen werde, Yon Rha zu verzeihen, aber sie ist nun bereit Suko zu verzeihen.

Als nächsten Unterschlupf schlägt Suko das Haus seiner Familie auf der Aschen Insel vor. Dort sei seit langer Zeit keiner mehr gewesen. Auf der Aschen Insel sehen sie sich ein Theaterstück über den Avatar an. Dieser Theaterstück macht sich in ironischer Weise über die Charaktere lustig. Suko wird besonders getroffen, da ihn das Stück an alle seine Fehler erinnert, die er in seiner Vergangenheit begangen hatte. Zurück bei Sukos Strandhaus will Suko weiter mit Aang trainieren, doch dieser entspannt sich lieber. Für Suko ist dies in Anbetracht der geringen Zeit, die ihnen noch zur Verfügung steht, bis Zosins Komet eintrifft, unverständlich. Er erleidet einen Ausraster und greift Aang an, um ihn zum Training zu zwingen. Nachdem er sich wieder beruhigt hat, erfährt er, dass Aang erst nach dem Kometen gegen Ozai antreten wolle. Suko erzählt Aang darauf Ozais Plan, das ganze Erdkönigreich niederzubrennen, und dass es nach dem Eintreffen des Kometen keine Welt mehr zum retten geben werde.

Da Aang im Konflikt steht, dass er den Feuerlord nicht töten will, es aber keine andere Möglichkeit zu geben scheint, schwimmt er nachts auf eine Insel und verschwindet spurlos. Suko und die anderen Suchen zuerst auf der Aschen Insel nach Aang, brechen die erfolglose Suche aber ab. Suko hat die Idee, June aufzusuchen und Aang mit ihren Shirshu zu finden. Doch dieser kann die Fährte von Aang nicht aufnehmen und es scheint, als würde er gar nicht existieren. Statt Aang zu finden schlägt Suko vor seinen Onkel Iroh aufzusuchen, der bestimmt einen Rat wisse. Ihn zu finden ist für den Shirshu ein leichtes und er führt Suko, Sokka, Katara, Suki und Toph nach Ba Sing Se. Dort treffen sie auf den Orden des Weißen Lotus, darunter auch die Mitglieder Meister Pakku, König Bumi, Jeong Jeong und Piandao. Die vier führen Suko zu Iroh, der die Entschuldigung seines Neffen annimmt und glücklich ist, ihn wiederzusehen.

Suko meint, dass wenn es außer Aang jemanden geben würde, der Ozai besiegen könnte, dann wäre es Iroh. Dieser will aber nicht gegen seine Bruder kämpfen, die Geschichte würde nur einen habgierigen Bruderkampf um den Trohn daraus machen. Auf die Frage, ob Iroh nach dem Sturz Ozais seinen Platz als neuer Feuerlord einnehmen würde, antwortet er, dass er denke, dass jemand junges wie Suko sich viel eher dafür eignen würde. Er trägt Suko auf, zur Hauptstadt der Feuernation zu fliegen, um dort Azula gegenüberzutreten und sie gefangen zu nehmen. Katara beschließt mitzukommen, da Azula zu stark ist, um von Suko allein besiegt zu werden.

Suko in Feuerlordbekleidung
Suko in Feuerlordbekleidung

Als Suko die Hauptstadt erreicht, ist der Komet bereits eingetroffen. Er platzt in Azulas Krönungszeremonie und stellt selbst Anspruch auf den Titel des Feuerlords. Azula schlägt daruf ein Agni Kai vor, um den Geschwisterkampf endgültig zu beenden. Suko erkennt, dass Azula langsam wahnsinnig wird, und denkt deshalb, Azula auch alleine im Duell besiegen zu können. Während des Agni Kais schafft es Suko wirklich die Oberhand über seine Schwester zu gewinnen. Azula jedoch feuert einen Blitz auf Katara ab. Suko wirft sich dazwischen, schafft es aber nicht den Blitz umzuleiten und wird verwundet. Katara schafft es im folgenden Kampf, Azula zu fesseln und heilt anschließend Suko.

Nachdem es Aang schlussendlich gelungen war, Ozai zu besiegen, trafen sich alle in der Hauptstadt der Feuernation zu Sukos Krönogszeremonie. Suko und Aang hoffen nach diesem Sieg und dem Ende des Krieges nun auf bessere Zeiten und beschließen, die Welt wieder neu aufzubauen und zu vereinen. Anschließend wird Suko zum Feuerlord gekrönt. Nach der Zeremonie gebiebt er sich ins Gefängnis der Hauptstadt der Feuernation, und will von seinem Vater erfahren, wo seine Mutter ist. In der letzten Szene sieht man Suko zusammen mit allen anderen in Ba Sing Se in Irohs Teeladen.

Familie

Suko ist der Sohn des amtierenden Feurlords Ozai und dessen Frau Ursa. Mit Prinzessin Azula hat er eine Schwester. Die Beziehung zwischen den Geschwistern wirkt jedoch sehr angespannt, da beide um die Anerkennung des Feuerlord konkurrieren, Suko seiner Schwester jedoch unterliegt. Seine Großeltern waren der unnahbare Feuerlord Azulon und die bislang nicht näher bekannte Eyla. Er ist der Urenkel von Feuerlord Zosin, der den Großen Krieg begann.
In seinem Onkel Iroh hat er neben seiner verschollenen Mutter das wohl einzige Familienmitglied, das für Suko starke Gefühle der Liebe und Zuneigung hegt. Dieser offenbart ihm im Laufe der dritten Staffel, dass Avatar Roku sein Urgroßvater mütterlicherseits ist. Sukos Beziehung zu seinem verstorbenen Cousin Lu Ten ist unklar.


Charakter

Suko ist ein sehr zwiespältiger Charakter, welcher von Beginn der zweiten Staffel an eine große Entwicklung durchlebt. Auf den ersten Blick wirkt er kalt und hartherzig. Dieser Schein trügt jedoch, da er im Inneren eine verletzte Person ist, der nichts mehr wichtiger ist als die Liebe des Feuerlords, seines Vaters, zurückzuerobern. Er ist auch sehr mitfühlend, wenn es um seinen Onkel geht, würde dies jedoch nie zugeben.
Von seiner Schwester ist er sehr leicht zu manipulieren, da sie ihm den Respekt seines Vaters in Aussicht stellt. Jedoch fällt es ihm mit der Zeit immer schwerer, die Ansichten seines Vaters zu teilen, und er beginnt sein Handeln zu hinterfragen. Anders als am Anfang der Serie, in welcher er, selbst ohne Aussicht auf Erfolg, dem Befehl des Feuerlords gehorcht und versucht, den totgeglaubten Avatar aufzuspüren. Er entwickelt eine eigene, selbstständige Persönlichkeit, in der er zum ersten Mal selbst entscheidet, was Richtig und was falsch ist.


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