Sonnenkrieger
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Die Sonnenkrieger sind eine frühe Hochkultur in der Avatarwelt und sollen die ersten Feurbändiger gewesen sein. Sie leben auf einer Halbinsel im Erdkönigreich, wo sie die beiden letzten noch lebenden Drachen Ran und Shao beschützen. Außerdem hüten sie seit tausenden von Jahren das "Ewige Feuer", das erste Feuer, das die Drachen den Menschen gegeben haben. Dieses Feuer wird Aang und Suko übereicht, da sie so das Feuerbändigen erlernen sollen, was leider misslingt, da Aang's Flamme erlischt und kurz darauf auch Suko's.
Sie beherschen noch die ursprüchlinge Art des Feuerbändigens, diese ist den meisten Feurbändigern aber nicht mehr bekannt und wird derzeit auch nicht mehr gelehrt.
Ebenso wie die Drachen gilt die Kultur der Sonnenkrieger als untergegangen. Die Warheit über diese Kultur ist aus Suko, Aang und ihren Gefährten nur noch Iroh bekannt. Er war schon vor einigen Jahren bei ihnen um von den Drachen-Meistern die ursprüngliche Art des Feuerbändigens zu lernen. Die genauen Beweggründe von Iroh und wieso er den Kult aufgesucht hatte ist (noch) nicht bekannt
Auftritt in der Serie
Sie kommen in Kapitel 13:Sonnenkrieger und Feuerdrachen (Buch 3) vor, in welcher Suko und Aang das ursprüngliche Wesen des Feuerbändigens erfahren. Diese erfahren im Laufe der Folge, dass Iroh vor langer Zeit ebenfalls hier war. Iroh verschwieg damals allen die Existenz der Krieger und der beiden Drachen.
Die Krieger nahmen Suko und Aang das versprechen ab, ebenfals niemanden von Ihrer Existenz zu berichten.
Anlehnungen
In Kleidung, Architektur (Stufentempel[1]) und Religion (Sonnenverehrung[2][3]) lassen sich Parallelen zwischen den Sonnenkriegern und der präkolumbischen Hochkulturen (Maya, Inka) erkennen.
Quellen

