Kapitel 12:Der Sturm (Buch 1)
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| Buch 1 - Wasser Kapitel 12 (Episode 12) |
Inhaltsverzeichnis |
Inhalt
Dieses Kapitel erzählt abwechselnd parallelverlaufend die Geschichten von Prinz Sukos Narbe und Aangs Flucht vom Südlichen Lufttempel. Ein Sturm, der ebenfalls ein Hauptelement in diesem Kapitel darstellt, lässt es dazu führen, dass die beiden Geschichten erzählt werden. Die Geschichte von Aangs Flucht erzählt dieser selbst Katara in einer Höhle. Genaueres über Sukos Narbe erzählt Iroh einem Teil der Besatzung auf Sukos Schiff.
Aang träumt von einem großen Sturm, der ihn mit Appa, Katara und Sokka ins Meer saugt. Am nächsten Morgen wittert General Iroh auf Prinz Sukos Schiff einen starken Sturm und wird von Prinz Suko für verrückt gehalten, da der Himmel strahlend blau ist. Nachdem sich ein echter Sturm nährt, reibt Leutnant Jee es ihm unter die Nase. Es kommt zu einem Konflikt zwischen Suko und Leutnant Jee, bei dem letzterer Suko provoziert, indem er von Sukos Respektlosigkeit spricht, was ihn an das frühere Ereignis mit seinem Vater erinnert. In einem Schriffsraum ärgern sich Leutnant Jee und einige andere Leute der Besatzung über Prinz Suko. General Iroh gesellte sich darauffolgend zu ihnen und erzählt die Geschichte, wie Prinz Suko zu seiner Narbe kam.
Aang und seine Gruppe erreichen einen Hafen im Erdkönigreich. Dort wittert die Frau eines älteren Fischer-Ehepaares ebenfalls den Sturm. Der Fischer setzt sich aber stur gegen seine Frau und wettet, dass er trotz des Sturms Fische fangen wird und seinem Helfer den doppelten Lohn verspricht. Aufgrund dessen stellt sich Sokka sofort bereit, die Arbeit der Frau zu übernehmen, um Geld zu verdienen. Der Mann erkennt an Aangs Pfeilen, dass er der Avatar ist. Anstelle einer erwarteten erfreuten Reaktion, reagiert der Fischer eher enttäuscht und wütend, dass Aang vor 100 Jahren flüchtete und die Welt im Stich ließ.
Als Katara Aang beschützt und sich gegen den Mann stellt, fliegt Aang mit entsetztem Gesicht zu einer Höhle am Meer, wohin Katara ihm mit Appa folgt. In der Höhle erzählt Aang die Geschichte, wie es zu seiner Wiederkehr nach erst 100 Jahren kam.
Nachdem Iroh und Aang die Geschichten erzählt haben, kommt die Frau des Fischers zur Höhle und erzählt, dass der Fischer und Sokka noch nicht zurückgekehrt sind. Aang und Katara erreichen das Schiff und können Sokka und den Fischer auf Appa aufnehmen, stoßen jedoch ins Meer, so wie Aang damals während seiner Flucht ins Meer geschleudert wurde. Wie vor 100 Jahren rettet er seine Freunde im Avatar-Zustand durch das Erschaffen einer großen Kugel. Mit dem Auftauchen ist der Sturm vorbei. Sie tauchen vor Prinz Sukos Schiff auf und fliegen weiter. Prinz Suko aber, verschont ausnahmsweise mal den Avatar und sie ziehen weiter.
Die Geschichte von Sukos Narbe
Die Erzählung beginnt mit Sukos Willen, an einer Kriegsbesprechung teilzunehmen. Nachdem die Wachen ihm den Zutritt verweigern, nimmt Iroh ihn mit in das Kabinett, unter der Bedingung, nichts zu sagen. Als ein Kriegsminister seinen verräterischen Vorschlag präsentiert, kann Suko sich nicht zurückhalten, aufzustehen und dem Publikum zu berichten, dass es nicht recht sei, die eigenen Truppen der Feuernation als Köder und zur Ablenkung gegen andere Kriegsschiffe zu benutzen.
Damit beweist er seinen fehlenden Respekt gegenüber dem Feuerlord, da er in seiner Gegenwart so spricht, auch wenn es der General ist, dem er widersprochen hat.
Als Stafe für seinen Mangel an Respekt, wird er zu einem Agni Kai herausgefordert. Sein Gegner ist jedoch nicht wie von ihm erwartet, der General, sondern sein eigener Vater Feuerlord Ozai, ebenfalls aus dem Grund, dass seine Respektlosigkeit ihm zugeht. Zumal sich Suko weigert, gegen ihn zu kämpfen, brennt sein Vater ihm seine Narbe an das linke Auge, da er mit seiner Kampfverweigerung Schimpf und Schande gebracht hat. Zur Strafe wird er des Weiteren aus der Feuernation verbannt und gezwungen, dem Feuerlord den Avatar zu bringen, um seine Ehre wiederherzustellen.
Die Geschichte von Aangs Flucht
Aang bringt den anderen Luftbändigern eine von ihm erfundene Technik bei, den Luftroller. Während einer Demonstration unterbricht der Ältestenrat Aangs Vorfürung und nimmt ihn mit. Die Mönche zeigen ihm die vier Avatar-Relikte, vier Spielzeuge, die Aang sich aus tausenden anderen Möglichkeiten ausgesucht hat. Diese vier waren ausgerechnet auch Besitztümer der vorigen Avatare. Die Mönche teilen ihm (unter anderem auch daher) mit, dass Aang der gegenwärtige Avatar ist, was ihn zunächst sehr schockt, aufgrund der großen Verantwortung, die er damit auf sich nehmen muss.
Von den anderen jungen Luftnomaden wird er deshalb ausgegrenzt, da er der Avatar ist und damit das Team, das ihn hat, einen vermeintlichen Vorteil hätte. Dies bringt ihm des Öfteren zum Nachdenken. Er muss außerdem wegen seinen Pflichten intensiver trainieren als sonst. Während einer Partie Pai Sho zwischen ihm und Mönch Gyatso, seinem Vormund und Ziehvater, stattet Mönch Tashi den beiden einen Besuch ab und bittet Aang darum mitzukommen, um ihn in einer komplizierten Technik zu testen. Nachdem Gyatso dies verweigert, da er für den Tag genug trainiert haben soll, verschwindet Tashi wieder empört.
In einer Beratung zwischen Gyatso, Tashi und dem Oberhaupt des Ältestenrats, Mönch Pasang entscheidet Pasang, dass Aang zum Östlichen Lufttempel geschickt werden soll, um dort seine Ausbildung zu beenden. Mit großer Enttäuschung flieht er auf Appa vom Südlichen Lufttempel. Auf seinem Zimmer hinterlässt er eine Rolle Pergament, die Gyatso dann entsetzt lesen muss. In einem großen Sturm auf dem Meer verliert Aang die Kontrolle über sich und Appa und ist dabei, mit ihm zu ertrinken. Im Avatar-Zustand erschafft er eine große, die beiden einschließende Kugel aus Luft, die er dann gefrieren lässt. 100 Jahre später erwacht Aang in Kataras Armen am Südpol.
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